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auto motor und sport / Nr. 20 / 1970 - Seite 119

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... und dem Rodriguez-BRM. Die Zwölfzy­ linder lagen also vorne. Nur Stewart konnte mithalten, weil er den Super-Motor schon Freitag einbauen ließ und den neuen Tyrrell-Rennwagen we­ gen Störungen in der Sprit- Zufuhr in die Ecke stellte. Es war sehr schwül, und die Bahn kochte unter der Dunstglocke. Rindt warf noch einen Blick in die Rundenzeiten-Tabelle sei­ ner Gattin Nina. Dann stieg er in den Lotus 72, mit dem er am Vortag nur wenig trainie­ ren konnte, weil ein kleines Rohr an der Treibstoffpumpe leck war. Als sich Jochen Rindt aus der Boxenausfahrt auf die Bahn katapultierte, kam Den­ ny Hulme aus der Parabolica und überholte den Lotus. Hulme sah in seinem Rück­ spiegel, daß Rindt innerhalb der nächsten drei Runden im­ mer schärfer und formatfüllen­ der sichtbar wurde. Rindt griff langsam nach Hulmes Wind­ schatten. Als er zum vierten und letzten Male bei den Bo­ xen vorbeikam, signalisierte man ihm 1:26,7. In der Curva Grande saugte sich der Lotus noch näher an den MacLaren heran. Erinnert sich Hulme: -Ich verhaute die zweite Lesmokurve, Jochen überholte mich. Er lag dann etwa 15 Me­ ter vor mir. Wir fuhren durch die Ascari-Linkskurve, dann die Gegengerade hinunter. V. Gang voll, etwa 290 km/h. Ich lag genau in seinem Wind­ schatten, als er bei der 200 Meter-Marke, vielleicht sogar eine Spur später, bremste. Der Lotus drohte ...
Quelle:

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