auto motor und sport / Nr. 19 / 1981 - Seite 234

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe)

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... „Ich fahre nach wie vor gern Auto mit kompakten, leistungsfähigen, intelligenten Wagen.“ Und der für die CDU im Bundestag sitzende Rechtsan walt und Audi 100-Fahrer Wolfgang von Geldern aus Nordholz in der Nähe von Cuxhaven ärgert sich: „Ich bin seit fast fünf Jahren Ab geordneter mit einem Wahl kreis fast so groß wie das Saarland; in dieser Zeit sind die Benzinpreise verdoppelt worden, während die Diäten unverändert geblieben sind.“ Sein Resümee: „Da vergeht einem der Autofahrspaß.“ Seine Autobindung betont dagegen der bayerische SPD- Abgeordnete und BMW 323i- Fahrer Jürgen Böddrich aus Hohenbrunn bei München: „Das Auto ist für mich un entbehrlich, ich könnte ohne Auto meine Aufgaben nicht erfüllen.“ Ob Zustimmung oder Zorn — die Zahl der Abgeordne ten ohne privates Auto liegt bei knappen zweieinhalb Pro zent: jeder 50. verzichtet auf eigenhändige Steuerung. Deutliche Unterschiede kenn zeichnen jedoch die beiden großen Parteien: Die SPD beherbergt fünfmal so viele autolose Parteigänger wie die CDU/CSU, etwa die SPD- Linken Jürgen Egert aus Ber lin und der Verlagslektor Freimut Duve aus Hamburg („Bevorzugtes Verkehrsmittel: Fahrrad“). Indes ist die linke Spur nicht unbedingt ein vordergründi Vierfach-Besitzer Strauß: auch einen BMW 635 CSi im Fuhrpark Bevorzugte Marken CDU/CSU Mercedes 23,1 % VW 20,7 1/2 BMW 14,7 1/2 Renault 3,0 % ...
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