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auto motor und sport / Nr. 13 / 1994 - Seite 200

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Dach, und vielleicht hätte Rosche aus dieser Erfahrung die entspre­ chende Lehre ziehen sollen. Aber dazu später. In München wurden also zwei wunderschöne, nagelneue M3 nach Gruppe A-Reglement entwickelt, homologiert und aufgebaut, mit Dreiliter-Rennmotor, Servolen­ kung und allem, was gut und teuer ist. Wichtigstes Auswahlkriterium für die Team-Mitglieder: Sie muß­ ten 50 Jahre oder älter sein. So fungierte als Teamchef Paul Rosche, 60, als Teammanager Erich Zakowski, 60. Die Fahrer- Betreuung lag in den Händen des ehemaligen Grand Prix-Piloten Hans Herrmann, 65, die Zeitnahme erledigte Ex-Porsche-Rennchef Peter Falk, 61. Nur beim Unter- Zeitnehmer wurde geschummelt: Nur ein Traum: Der M3 führte um Mitternacht - dann setzte sich der Prinz von Bayern ans Steuer Karl-Heinz Kalbfell, ehemals Chef der Motorsport GmbH, galt mit 44 Jahren geradezu als Youngster. Konsequenz herrschte dagegen bei der Fahrer-Besatzung. Im BMW mit der Start­ nummersechswarengemeldet: Ex-Tourenwagen-Profi Hans Heyer, 50, der Hobby- Rennfahrer und ehemalige BDI-Präsident Heinrich Weiss, 51, ZDF-Moderator und Ex-Formel V-Fahrer Rainer Braun, 53, so­ wie Leopold Prinz von Bayern, 50 und in die­ ser Saison für BMW in der Japanischen Tourenwagen-Meisterschaft am Start. Im zweiten M3 starteten der Tourenwa­ gen-Europameister von 1965, Hubert Hah­ ne, 58, der ehemalige BMW-, ...
Quelle:

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