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auto motor und sport / Nr. 13 / 1994 - Seite 186

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Formel 1. Multipliziert mit den schon auf dem Papier eindrucksvollen Fahrleistungen, ergeben sich zwangsläufig atemberaubende Perspektiven. Aus dem Stand reißt es den Westfield in 5,7 Se­ kunden auf 100 km/h, in 15,2 auf 160 km/h, wobei ihn nur die arttypische Brikett-Aerodyna­ mik von noch besseren Werten abhält. An der Traktion soll es nicht liegen. Diesseits des All­ radantriebs dürfte sich soviel Leistung besser kaum über­ tragen lassen. Ein Grund auch, warum sich der Westfield handzahmer benimmt, als man es ihm auf Anhieb Zutrauen würde. Die Bestie, die er beim vehementen Beschleunigen suggeriert, ver­ wandelt sich bei näherem Ken­ nenlernen in ein durchaus gut­ mütiges, keineswegs furchtein­ flößendes Gefährt. Da braucht es schon brutale Gewalt, um das Heck zum Ausbrechen zu bringen, zumal die Grenzen des Fahrwerks so hoch gesteckt sind, daß sie abseits der Renn­ strecke meist außer Reichweite liegen. Ohnehin erzieht der Westfield mit seiner sehr direkten und zugleich ziemlich schwer­ gängigen Lenkung automatisch zu einer sauberen, präzisen Fahrweise, die auch am besten zur Charakteristik des Turbo­ motorspaßt. Daß ihm dabei spe­ ziell auf kurvenreichen Straßen so leicht niemand zu folgen ver­ mag, versteht sich angesichts der dynamischen Qualitäten dieses Extrem-Sportwagens, die hervorragenden Bremsen eingeschlossen, von selbst. Was ...
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