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auto motor und sport / Nr. 13 / 1994 - Seite 183

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... läßt sich die Kunst des Weglassens besser studieren als bei englischen Sportwagen. Zu den Meistern der einfachen Lösung gehört auch der hierzulande noch unbekannte Westfield - ein Primitiver auf den Spuren des Lehrmeisters aller Primitiven, des Lotus Super Seven. Auto wäre zuviel gesagt, schon deshalb, weil zum Auto üblicherweise eine Karosserie gehört. Beim Westfield bleiben davon nur Rudimente. Karossiert ist nur der Motor. Der Rest, Sitze, Räder und Teile der Ach­ sen, bleibt außen vor. Ein zise­ lierter, verzinkter Gitterrohr­ rahmen bildet das Gerüst, die notdürftige Verschalung obliegt glasfaserverstärktem Kunst­ stoff. Minimalismus, die Be­ schränkung auf das Allemötigste, ist das, was Sportwagen wie den Westfield auszeichnet. Richtig zeitgemäß also, verblüffend zeitgemäß sogar, wenn man bedenkt, daß die Rezeptur aus den fünfziger Jahren stammt. Die Idee vom Minimal-Roadster für Alltag und Wettbewerb stammt von keinem Geringeren als Colin Wenn weniger mehr ist: Der Westfield hält sich an das Mager-Rezept des Lotus Seven Magazin & Service 179 Fo tos : H.D . S eu fer t ...
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