auto motor und sport / Nr. 13 / 1978 - Seite 11

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe)

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... im Mai präsentiert wurde, sorgte für eine kaum zu be wältigende Flut von Aufträ gen. Allein in diesem Jahr will der Schweizer 600 Stück davon bauen. So wurde der Spaß zur Ar beit, und das nicht unbe dingt zur Freude des Chefs: Sein Herz hängt an seinen alten Sportwagen, die er oft seine Kinder nannte, und er kann nicht leugnen, daß sie ihm mehr bedeuten als die gekonnt umgestal tete Großserienware aus den Staaten. Auch sein Sierra, eine viersitzige Limousine, ist im Grunde ein Amerikaner: Das Fahrwerk stammt ebenso wie der Motor von Chrysler. Bei den ersten Exemplaren wollte Monteverdi zwar nicht auf seine DeDion-Achse ver zichten, aber er mußte bald einsehen, daß dieser Auf wand nicht honoriert wurde. „Die meisten Menschen", bedauert er, „merken doch gar nicht den Unterschied zwischen der DeDion-Achse und einer einfachen Starr achse.“ So besitzt der Sierra nun eben eine Starrachse an schlichten Blattfedern, von der beim Fahren aber tat sächlich nur wenig zu spü ren ist. Die Abstimmung nämlich besorgt der Meister selbst, und er versteht offen sichtlich eine Menge davon. „Wenn der Chef morgens sagt", erzählt Gerhard Mut terer, „daß er mit mir ein bißchen fahren möchte, läuft es mir kalt den Rücken her unter.“ Denn dann geht es zur Sache, und immer wie der werden Federn und Dämpfer geändert, bis das ...
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