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auto motor und sport / Nr. 12 / 1968 - Seite 26

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Wagen (ein 15 M RS wird noch folgen) war die stärkste und teuerste Ausführung. Im Motor entsprach er dem schon im Herbst getesteten 20 M TS 2,3 Liter. Außerdem aber hatte er noch Vorzüge zu bieten, die allen RS-Modellen gemeinsam sind: serienmäßige Gürtel­ reifen, verstärkte Federn und Stoßdämpfer. Rot, Silber und schwarz Aber reden wir zunächst von der Ausstat­ tung, denn sie sorgt für die äußere Wir­ kung der Formel RS. Schon die Lackierung dokumentiert das Besondere: Es gibt die RS-Typen nur in Rot und in Silbergrau. Ein schwarzer Streifen ziert die Seiten — Ford nennt ihn „Effektstreifen“. In den Kühler­ grill sind zusätzliche Halogen-Fernschein­ werfer eingebaut, und am Heck ist das RS- Zeichen mit schwarzweißer Rennflagge an­ gebracht. Die Räder bekamen ihren Rallye- Charakter dadurch, daß man einfach die Radkappen wegließ. Dafür wurden die Rad­ muttern verchromt, beim 20 M RS auch die Felgen (die übrigen Modelle bekamen sil­ bern lackierte Felgen). Aber die eigentlichen RS-Freuden beginnen erst im Innenraum. Mit einem beträchtlichen Aufwand an Geschick und Material wurde vom Fußboden bis zum Dach alles auf sportlichen Appeal zurechtgemacht. Mit der modernen Kunststofftechnik ist alles mög­ lich: Nicht nur das Armaturenbrett, sondern auch der Lenkradkranz und der Schalt­ hebelknauf sind „holzgemasert“. Die mei­ sten übrigen Bestandteile der ...
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