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auto motor und sport / Nr. 1 / 1991 - Seite 49

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... spricht präziser an und ist viel leichtgängiger; handlich und mühelos durcheilt er Kurven, ohne seinen Fahrer zu fordern. Auch nicht auf der Autobahn, wo er wie an der Schnur gezo­ gen seine Bahn zieht, während der Porsche empfindlich auf Längsrillen reagiert und mit kleinen Lenkkorrekturen auf Kurs gehalten werden muß. MH j Weit oben angesiedelter Grenzbereich, aber unbefriedigende Handlichkeit beim Porsche Sehr gutes Handling und mit Antriebsschlupfregelung ausgeprägte Gutmütigkeit beim Mercedes Durch die weichere Federung des Mercedes, die für einen un­ vergleichlich besseren Lang­ streckenkomfort sorgt, erge­ ben sich beim schnellen Fahren auf Landstraßen natürlich größere Karosseriebewegun­ gen als beim Porsche, der wie das sprichtwörtliche Brett auf der Straße liegt, aber objektiv hat das nichts mit einer geringe­ ren Fahrstabilität zu tun. Der Grenzbereich der Bo­ denhaftung - der ist beim Por­ sche wohl noch etwas weiter nach oben geschoben, was aber nicht automatisch mehr Sicher­ heit bedeuten muß. Handli­ cher, auch gutmütiger ist der Mercedes - nicht zuletzt auch wegen seiner serienmäßigen Antriebsschlupfregelung, die das Eigenleben der Heckpartie auch bei unvorsichtigem Ein­ satz der hohen Leistung auf rut­ schigem Untergrund auf ein Minimum beschränkt. Die Sportwagenfahrer, der Autor weiß das. werden sich da mit Grausen abwenden. ...
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