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auto motor und sport / Nr. 1 / 1991 - Seite 47

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... grundsätzlich verschie­ dene Art beantwortet. Eines ist dabei von vorn­ herein klar: Allein in der Lei­ stung kann die Überzeugungs­ kraft der Interpretation nicht liegen. Denn davon haben bei­ de nun wirklich genug, sowohl in der Beschleunigung wie in der Höchstgeschwindigkeit. Daß Porsche sich bei letzterer MBs StKT 5611. -- keine Selbstbeschränkung auf­ erlegt, eignet sich bestenfalls als Stammtisch-Thema. Zumal die Begrenzung des Maximal­ tempos beim Mercedes nicht wie eine künstliche Bremse wirkt: Er ist ganz einfach so übersetzt, daß er in der vierten Fahrstufe seine Maximaldreh­ zahl von 6000/min erreicht. Das bedeutet eine insge­ samt kürzere Übersetzung als beim Porsche und unterstützt damit den Eindruck, es mit ei­ nem nochmals müheloser aus dem vollen schöpfenden An­ trieb zu tun zu haben. Mehr Drehmoment hat der Merce­ des-Motor auch, und das alles führt zu einer spielerischlässi­ gen Art der Kraftentfaltung. Ganz gleich, bei welcher Ge­ schwindigkeit man Vollgas gibt - der Achtzylinder pustet den 500 E davon, mit vehementem Nachdruck, leise säuselnd und ohne das geringste Zeichen von Anstrengung. Die jüngsten Änderungen am Mercedes-V8, hauptsäch­ lich die Einspritzung betref­ fend, haben den Charakter die­ ses Motors tatsächlich auf er­ staunliche Weise gewandelt. Die Leistungscharakteristik ist viel gleichmäßiger geworden, das früher ...
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