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auto motor und sport / Nr. 1 / 1991 - Seite 45

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... hält der VW-Forscher vor allem die Speicherung des hochex­ plosiven Gases im Auto für problematisch. Noch nicht einmal die vergleichsweise harmlosen Autogas-Fahrzeu­ ge dürfen heute in Tiefgara­ gen parken. Den zweifellos sehr sauberen und hochwerti­ gen Energieträger Wasser­ stoff sähe Barske darum viel lieber stationär genutzt - zur Heizung von Wohnräumen beispielsweise. Wenn es wirklich um eine CCL-Minderung und nicht um spektakuläre, aber utopische Alternativen beim Auto ge­ hen sollte, so hält Barske den Diesel-Direkteinspritzer für eine wirksame, vor allen Din­ gen sofort verfügbare Tech­ nologie. um den Verbrauch und damit die Kohlendioxid- Belastung auf fast die Hälfte zu reduzieren. Doch der promovierte Physiker Barske (Thema: Im­ pulsforschung im Nerven­ system) und gelernte Patent­ anwalt hat alles andere als ein röhrenförmig aufs Auto ge­ richtetes Gesichtsfeld. ..War­ um, so fragt er da zu Recht, dürfen Kohle und Heizöl auch dort immer noch verheizt werden, wo umweltfreundli­ chere Energieträger, wie etwa Erdgas, zur Verfügung ste­ hen? Denn das Auto allein kanndieCCL-Belastungnurin Grenzen beeinflussen. Begrenzt sieht Barske auch die Möglichkeiten an­ dersartiger Wärmekraftma­ schinen. Die Gasturbine hat seiner Ansicht nach schon ih­ ren Platz an der richtigen Stel­ le gefunden - im Flugzeug nämlich. Kreisoder Dreh­ ...
Quelle:

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