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auto motor und sport / Nr. 1 / 1991 - Seite 42

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

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... am O pe l A G , Ö ffe nt lic hk eit sa rb eit , 6 09 0 Rüs se lsh eim GR AFI K DESIGN-SER VICE, K ÖL N Itotzdem. Wir wollen noch besser werden. Daß bei Opel ein frischer Wind weht, sieht man nicht nur an Automobilen wie dem Calibra. Sondern auch daran, daß sich zwei besonders kritische Bevölke­ rungsgruppen neuerdings besonders für die Marke mit dem Blitz interessieren. Die Jungen*. Und die Journalisten. Schaun wir mal, was die so in letzter Zeit über uns geschrieben haben: Opel ist auf die Überholspur ausgeschert - und die Wettbewerber schauen mit gemischten Gefühlen nach Rüssels­ heim. So die Wirtschafts­ woche. Inzwischen gehören die Rüsselsheimer in den Bereichen Aerodynamik, Umweltschutz und Motorenentwicklung zu den Besten der Branche, fährt das Blatt fort. Na gut. Da ist was Wahres dran. Das Opel-Triebwerk ist nach wie vor der Welt­ maßstab, schreibt Bild am Sonntag über den im Kadett, % ectra und Calibra lieferbaren Zweiliter- Sechzehnventiler. Und auto motor und sport vergleicht unseren Dreiliter- 24-Ventiler u. a. mit dem entsprechenden Triebwerk aus Deutschlands feinster Autoschmiede so: Der einzige überzeugende Vier­ ventiler kommt von Opel. Da kommt Rührung auf. Verweisen wir deshalb kühl auf das Urteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Dieser Opel 24 V sorgt für einstürzende Neubauten bei vermeintlich ...
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