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auto motor und sport / Nr. 1 / 1991 - Seite 35

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... ein Zei­ chengeringer Verwindungsstei­ figkeit. hielten sich in Grenzen. Drei negative Punkte aber sol­ len nicht unerwähnt bleiben: der schlecht schließbare Tank­ deckel, die hakeligen Schlösser und das Notrad. Mit dem in dieser Fiat-Bau­ reihe erstmals eingesetzten Zweiliter-Motor freundet man sich rasch an. Seine beiden Ausgleichswellen sind an der guten Laufkultur maßgeblich beteiligt. Er klingt zwar etwas kernig, wird aber nie lästig laut und läuft ziemlich vibrations­ arm. Aufgrund seines guten Unübersichtlich und unpraktisch: Digitalanzeigen und Bedienungselemente Angenehme Leistungs­ charakteristik und gute Laufkultur sind die Stärken des 113 PS- Motors. Sparsam aber ist er nicht Durchzugsvermögens macht man von der gebotenen Dreh­ freudigkeit wenig Gebrauch und greift instinktiv sehr früh zum Schaltstock des gut abge­ stuften Fünfganggetriebes, das in Leichtgängigkeit und Präzi­ sion unter den Fiat-Schaltun­ gen neue Maßstäbe setzt. Das 113 PS (83 kW) starke Triebwerk animiert zwar zu schaltfaulem Fahren, ist aber andererseits auch für gute Fahr­ leistungen temperamentvoll ge­ nug. Der Tempra spurtete bei den Messungen in 11.2 Sekun­ den von null auf Tempo 100 und lief im fünften Gang 191 km/h schnell. Das ist standesgemäß, ganz im Gegensatz zu seinem störenden Rucken beim Gas­ wegnehmen im Bummeltempo und seinem erschreckend hohen ...
Quelle:

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