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auto motor und sport / Nr. 1 / 1991 - Seite 26

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... 93 çÇsSSii# WWffffli SSg^î dicker B-Säule in großzügig kuppelartiger Verglasung, ist der Mini-Van inzwischen zum sachlichen Konzept mit einer Menge verbindlicher Eckdaten gereift. Plattform des Großfamilien-Transporters wird die nächste Generation der Limousinen-Mittelklasse mit der in­ ternen Projektbezeichnung W 210 sein, die 1994 auf den Markt kommen wird. Um diese Bodengruppe ste­ hen die wichtigsten Abmessun­ gen fest: Bei einem Radstand von 2833 Millimeter (entspre­ chend der Limousine) wird der Mercedes Mini-Van zwischen 4,80 und 4,90 Meter lang. Deutlich länger als Renault Espace (4,36 Meter) und auch Toyota Previa (4,76 Meter), wächst er in die Dimension des amerikanischen Pontiac Trans Sport (4,95 Meter) von General Motors. Hauptverantwortlich dafür ist das klassische An­ triebskonzept mit Längsmotor vorn und Heckantrieb. Die zukünftigen Sechszy­ linder-Vierventiler mit 2.8 und 3,2 Liter Hubraum, die als Van-Triebwerke vorgesehen sind, kosten vorne ebenso Platz wie hinten das Hinterachs-Differential unter der dritten Sitzreihe. Deshalb läßt Mercedes den Boden des In­ nenraums treppenförmig ansteigen. Die Passagiere der mittleren und hinteren Sitzrei­ he sitzen um eine beziehungs­ weise zwei flache Stufen höher als Fahrer und Beifahrer. Da­ durch verlieren speziell die Fondpassagiere ganz hinten im Heck den Genuß der mit ...
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