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Vergleichsfahrt in England - Triumph Dolomite Sprint, Chrysler 2 Liter und Saab 99 (Teil 2) - Hobby 9/1974 - Seiten 122 und 123

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... abbremsen. Ebenfalls überzeugende Bremsleistungen beim Sprint, wogegen der Chrysler frei ins 'Kraut' schießt, je höher die Geschwindigkeit, desto mehr. einem völlig harmlosen Rahmen be wegt, auch ohne daß Stabilisatoren verwendet wurden. Ganz anders der Sprint,- der mit seiner übermäßigen Seitenneigung schnelle Kurvenfahrten zum Problem macht. Vor allem, da er vor Kraft kaum laufen kann Der Sprint bringt zu viele PS auf die Hinterachse, so daß bei nasser Fahrbahn die hinteren Räder an Haf tung verlieren und durchdrehen. Uns erscheint das Fahrwerk mit die sem kräftigen Motor überfordert. Vor allem bei schneller Kurvenfolge und bei Ausweichmanövern, wie sie beim 'Wedeln' simuliert werden, be ginnt das Heck seine eigenen Wege zu gehen. Mit der äußerst direkten Lenkung des Triumph, die sich dank des sehr griffigen Lenkrads ausgezeichnet handhaben läßt, ist der Wagen aber immer wieder verhältnismäßig leicht einzufangen. Geradezu gutmütig verhält sich dazu der Chrysler. Da rund 55 Prozent sei nes Leergewichts auf der Vorderachse ruhen (Saab = 40 Prozent/Sprint = 38 Prozent) läuft er lieber geradeaus als um die Kurve. Seiner eindeutigen Tendenz zum Untersteuern wird man allerdings mit Hilfe der sehr leichtgän gigen, etwas indirekten Lenkung spie lend Herr. Das sehr hohe Rückstellmoment der Chrysler-Lenkung vereinfacht noch ...
Quelle:

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