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Vergleich 300 SL contra Jaguar contra Thunderbird - Hobby 1960 11 - Seiten 84 und 85

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... gehörten Auffassung handelt es sich hier um keinen echten Sportwa gen, sondern nur um ein sportliches Fahrzeug. Da unser Thunderbird auch noch mit der Fordomatic ausgerüstet war, mußte er gegenüber seinen Part nern Im Handicap stehen. Sein ungünstigeres Leistungsgewicht setzte seine Chancen herunter. Mit der normalen Hinterachsübersetzung (3,64:1) war der Wagen immer noch so bergfreudig, daß nur In engsten Paßkehren der zweite Gang zu Hilfe ge nommen wurde. Das schon bei 2200 Touren liegende maximale Dreh moment stempelt das Fahrzeug zu einem idealen Paßfresser, der selbst hinter engsten, langsam durchfahrenen Kehren bei nachfolgenden gröbsten Stei gungen mit sehr viel Elan wieder 'anspringt'. Da der 300 SL seine normale Hinterachsübersetzung bei den Beschleunigungswie auch Bergprüfungen nicht verändern konnte, wurde der 'Sport-Ami' nicht nur im Low-Gang, sondern auch in normaler Fahrt stellung erprobt. Trotz spürbarer Zeitverluste durch die Automatik war die Bergfreudigkeit befriedigend. Vielleicht das Imponierendste an diesem technisch auf höchstem Niveau stehenden Auto. Erst bei sehr scharfem Hineinziehen treten Übersteuerungseffekte auf, die den erfahrenen Mann am Lenkrad aber nicht In Schwierigkeiten bringen können. Wer die mit 13,75 übersetzte, recht direkt wirkende Lenkung nicht ruckartig überzieht und die Maschinen ...
Quelle:

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