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Test TVR Grantura Mk III vom Dezember 1963 - Seite 35

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... samstags mit Freun den und «Sachverständigen» zu ver suchen, Ordnung in ein Gewirr von Teilen zu bringen, die sich — einmal geordnet — schlicht «Auto» nennen. Der neue T.V.R. Mk. III lehnt sich in vielen Serienteilen an die BMC «B»- Baureihe an und besitzt den 1800er MG-Motor mit 95 PS. Auch Getriebe und Lenkung stammen vom MGB Da gegen ist das Fahrgestell eigener Bau art und besteht aus einem mit Rohren geführten Fachwerkrahmen. Auch in der Radaufhängung trennt man sich vom alten MG-Prinzip und verwendet vorn und hinten Dreiecksquerlenker mit Schraubenfedern. T.V.R. trennt sich also vom alten englischen Sportwa gen-Prinzip «Starrachse muss sein». Der steife Rahmen gestattet die Ver wendung einer leichten Kunststoff karosserie. Und damit erhält der T.V.R. leistungsmässig sein grösstes Plus: er ist mit einem Leergewicht von 740 Kilogramm fasi 200 Kilogramm leichter als der serienmässige MGB, John Aley fuhr den T.V.RMklll 1800 (Bilder Aley) das Leistungsgewicht sinkt von 10 auf 8 kg/PS. Die Fahrleistungen sind also konsequenterweise erheblich, und es erstaunt einen nicht, dass T.V.R. in der letzten Zeit an vielen englischen Klub rennen stets sehr gut abschneiden konnten. Natürlich begnügen sich die meisten Kunden — vor allem jene, die Sport betreiben — nicht mit der Originalieistung des MG-Motors. Fast jedes Triebwerk ist mehr oder ...
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  • ToffenMarch2020