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Test Fiat 600 - Hobby 4 1955 - Seiten 46 und 47

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... eine sehr weiche Aufhängung in Gummipolstern besitzt. Das aber ist vielleicht die größte Sensation dieses 'Kleinen': er läuft weich und leise, er hat anscheinend alle Kinderkrankheiten der Wagen seiner Größenklasse überwunden, das 'Schreien' und Zittern des Motors, die Unruhe beim niedrigtourigen Fahren kennt der 600 nicht. Das ist nicht zuletzt durch zwei völlig neuentwickelte Gummikupplungen zwischen den beiden rückwärtigen Pendelachsen und den Rädern erzielt worden, wodurch alle Dröhnschwingungen von der selbsttragenden Karosserie abgehalten werden. Er sehnurrl fast behaglich vor sich hin und ist auch bei kühlen Außentemperaturen sofort da. Anlasser und Startvergaser haben übrigens eine ungewöhnliche, aber nicht unpraktische Plazierung erhalten: zwei kleine Zughebel vor der Handbremse zwischen den Vordersitzen. Innenausstattung und Armaturenbrett sind gelinde gesagt spartanisch; das muß erwähnt werden. Besonders die Abblendung mit dem mehrfach einrastenden Zündschlüssel will uns etwas bedenklich erscheinen, zumal die Rasten selbst beim neuen Wagen schon sehr wenig Widerstand bieten. Man wird also nachts leicht einmal beim Abblenden ins Standlicht geraten können jedenfalls solange man sich nicht an die kleinen Rast-Abstände des Zündschlüssels gewöhnt hat. Aber dafür sind sonst alle Dinge der Fahrsicherheit ...
Quelle:

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