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Taunus 15 M - Hobby (1955) - Seiten 100 und 101

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Man weiß, wo das hinaus will: Je größer die Ventilöffnung, um so besser die Füllung. Um der guten Füllung zu einer wirkungsvollen Verbrennung zu verhelfen, hat man in den letzten Jahren die WIE BEI DEM GROSSEN BRUDER Ford aus USA ist der Verbrennungsraum 'überquadratisch' ausgebildet (Bild links). — Gegenuber den durchgreifenden Veränderungen am Motor hat sich das'Gesicht' des Taunus nur durch «in neues-Gebin' verändert (Bild rechts). 100 Strömungsvorgänge im Verbrennungsraum, in dem das vom hochgehenden Kolben verdichtete Gemisch in wirbelnden Umlauf versetzt wird, neu erforscht. Man hat hier dem längst nicht mehr wandelbaren Grundprinzip des kopfgestcuerten Motors eine erheblichc Leistungssteigerung abgewonnen, und zwar bei für heutige Maßstäbe durchaus normalen Drehzahlen (der 15-M-Motor leistet seine 55 PS bei 4250 U/min) und der durchaus normalen Verdichtung von 7:1. Der Mühe l.ohn sind weniger die besagten 55 PS die auch mit anderen Mitteln zu erzielen wären als vielmehr das überraschend große maximale Drehmoment von 11,3 mkg bei 2000 U/min und eine überaus günstig verlaufende Drehmoments-Kurve; auf gut deutsch: eine ganz außerordentliche Elastizität und Beschleunigungsfähigkeit aus allen Geschwindigkeitsbereichen. Mit Erwartungen, die von so viel grauer Theorie recht hoch gespannt ...
Quelle:

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