Powerslide Nr. 10 / 1970 Seite 43

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe)

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... der Reparatur zeiten - benötigt werden. Jedes Fahrzeug muss zwei Ersatzreifen mit sich führen, die im Repara turpark vom Fahrer selbst, ohne Abzug von Straf runden, gewechselt werden dürfen. Jede wei tere Reparatur an den Boxen wird pro angefan gene Minute mit einer Strafrunde in Abzug ge bracht, mit Ausnahme der Fahrerwechsel und Betankung der Fahrzeuge, wofür eine Minute statthaft ist. Porsche-Stuttgart erschien mit drei Volksporsche 914/6, wobei man sich mit einer Leistung von 160 PS begnügte, um möglichst seriennah zu bleiben. Zwei dieser Werkswagen waren auf grund ihrer B-Zoll-Hinterradfelgen zu Prototypen gestempelt, während der dritte Wagen - rundum mit 7-Zoll-Felgen bestückt - dem GT-Reglement entsprach. Dass man auf den altbewährten 911 S verzichtete, war im wesentlichen darauf zurückzu fuhren, das Image des Volks porsche aufzubessern, um damit verkaufsfördernd zu wirken. Während der Siegerwagen mit der Nummer 1 (Prototyp) mit Larrousse, Dr. Marko und dem Schweizer Claude Haldi besetzt war, verteilten sich Waldegaard, Andersson. Chasseuil, Ballot- Lena, Steckkönig und Nicolas Koob auf die bei den anderen Wagen. Als schärfster Gegner der Werks-VW-Porsche stellte sich ein von British Leyland Ltd. gemelde ter Werks-Rover mit 4,5 Liter und gut 300 PS zum Kampf. Gefahren wurde das Geschoss von Pterpoint/Baker und Enever. Hinzu kam ein Porsche-911 S 2,2-Liter von ...
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