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Porsche aus der Spritzpistole - die Fahrt im Porsche 904 Carrera GTS - Hobby 2/1964 - Seiten 86 und 87

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... lichen Armaturen und die sportliche, keineswegs spartanische Innenausstattung (ganz unten). und starken Querversteifungen höchster Festigkeit, und die Blechklcmpner werden durch Leute ersetzt, die mit Spritzpistolen Polyester und gehäckseltc Glasfasern in Negativ-Formen schießen, aus denen nach einer Stunde bereits die fertigen Karosserieteile herausgehoben werden können. Die Kunststoff-Karosserie mag alten Porsche-Konstrukteuren, für die die Blech- Handverarbeitung jahrzehntelang das Höchste bedeutete, einen mächtigen Schock verursacht haben. Der Fortschritt ist jedoch nicht aufzuhalten, und die 'Rennerei' hat auch Porsche gelehrt, daß zum Beispiel ein 38 kg schweres Karosse rieteil aus Aluminium nicht wertvoller ist als das gleiche Teil aus Kunststoff, das nur noch 30 kg wiegt. Die reine Ver nunft, aber nicht die reine Liebe hat wohl Porsche zum Kunststoff geführt. Doch da nun das Auto fertig ist, ist auch NUR 46 KILOGRAMM wiegt der Rahmen, auf den die Karosserie aufgeklebt wird. Hinter der Hinter achse liegt das Getriebe fest im Hilfsrahmen ver ankert. Davor der Motor, zwischen den Doppel vergasern das Kühlluft-Gebläse (ganz unten). AUS DER PISTOLE GESCHOSSEN wird die Karosserie: in der Mitte die Glasfasern, links und rechts aus den Düsen Polyesterharz (links). Aus einem Guß ist die Karosserie mit dem windschlüpfigen Heck (rechts). ...
Quelle:

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