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Motorwelt Nr. 46 vom 1. Dezember 1935 - Seite 20

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... an dieses Prinzip. Der sich zwangsläufig hierfür ergebende Weg ist die vielzylindrige Maschine. Ein Einzylindcr-Vicrtakter arbeitet stoßweise, kommt doch erst anf jede zweite Umdrehung der Kurbelwelle ein Kraftstoß. Je mehr Kraftstößc auf jede Kurbelumdrehung entfallen, desto leichter wird ein solcher Motor zu einer ruhigen und gleichmäßigen Kraftentfaltung zu bringen sein. Bei einem gegebenen Hubraum von vielleicht einem Liter werden beim vielzylindrigcn Motor gegenüber dem Einzylinder alle einzelnen Teile leichter und kleiner. Ermöglicht die beim Mehrzylindcr schon größere Laufruhe eine Erhöhung der Drehzahl, fo hilft hier noch die Gewichtsverringerung der hin und her gehenden Teile (wcchselwirkende Massen) wesentlich mit, die Drehzahl auch weiterhin gefahrlos zu steigern. Am deutlichsten tritt dies wohl bei dem feit etwa zwei Jahren entbrannten Kampf im Kraftradban zwischen Einund Mehrzylinder zu Tage. Der Mehrzylinder gewinnt hier unbestreitbar auch im Nennmaschinenbau mehr und mehr an Boden. Bringt hinsichtlich der Lanfruhc der Zweizylinder schon mancherlei Verbesserung gegenüber dein Einzylinder, so bedeutet der Vierzylinder schon einen Schritt näher zur „Turbinen-Wirkung". Das weiß man bei uns ebenso wie man auch jcuseits des Kanals in dieser Richtung energisch weiterschreitet. Der englische Kraftradbau hat schon vor mehreren Jahren ...
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