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Luxus-Muli Range Rover im Test (von damals) - Auto Revue 7/1973 - Seite 15

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... auf 130 DIN-PS ge drosselt und die Verwendung von Normalbenzin möglich ge macht. Damit es auch im Ge lände bei extremer Schräglage keine Schwierigkeiten gibt, werden zwei Stromberg-Gelän devergaser verwendet. Vom Motor führt der Kraft fluß über eine kräftig dimen sionierte Kupplung zu einem vollsynchronisierten Viergang getriebe und von dort zu einem zweistufigen Verteilergetriebe, das die Wahl zwischen vier Geländegängen oder vier Straßengängen ermöglicht. Während bei anderen Gelände wagen, so auch beim Land Rover, der Antrieb im norma len Straßenbetrieb ausschließ lich über die Hinterachse er folgt und der Vorderradantrieb nur bei Bedarf im Gelände zu geschaltet wird, verfügt der Range Rover über einen „ech ten" Vierradantrieb, das heißt, daß in sämtlichen acht Vor wärtsund zwei Rückwärts gängen ständig alle vier Räder angetrieben werden. Die Lei stungsaufteilung auf die Vor derund Hinterachse erfolgt aber nicht starr, sondern über ein Zwischendifferential. Ohne dieses Zwischendifferential zwischen dem Verteilergetriebe und den beiden Achsdifferen tialen würde der Vierradantrieb bei Fahrten auf befestigten Straßen durch unterschiedliche Rollradien der Reifen an Vor derund Hinterachse unwei gerlich zu einer „Verspan nung" der beiden Achsen ge geneinander und zu einem er höhten Reifenverschleiß füh ren. Da ...
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