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Formel-1-Boliden unters Blech geschaut - Hobby 10/1973 - Seite 12 und 13

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Die Zeiten, in denen ein Juan Manuel Fangio auf den Weltmeister in der Formel 1 abonniert war, sind vorbei. Heute fahren, bis auf weni ge Ausnahmen, die Grand- Prix-Fahrer die im Prinzip glei chen Ford-Cosworth-V8-Motoren, die für die Spitzen fahrer mal besser, für den Nachwuchs mal weniger gut ausfallen. Gegen die Cosworth kämpfen die Zwölfzy linder von Ferrari, BRM und Matra, der erste als Boxer, die anderen als V-Motoren Formel-1-Konstrukteure ha ben es nicht leicht: Ein Kon struktionselement wie die vom Rahmen getragenen vorderen Scheibenbremsen brachten 1972 dem Lotus Glück, wahrendbeim Tyrrell eine ähnliche Anordnung herausgeworfen werden mußte weil Jackie Stewart wie Cevert mit dem Auto von der Piste rutsch ten. Porsche - zwar in der For mel 1 nicht vertreten, aber im mer noch konstruktiv tonan gebend - hatte Glück mit durchbohrten Bremsscheiben, im Simca-Matra F 1 brachten sie Unglück. Glück hatte auch Lotus-Team-Chef Colin Chapman, daß nunmehr die An triebsgelenkwellen halten. Und damit kommen wir zur Schattenseite des Grand-Prix- Sports: Die Matadore können viel Ruhm und Geld ernten, sie können aber auch auf der Piste ihr Leben lassen, wenn ein Konstrukteur sich geirrt oder das Rennmechaniker- Team etwas übersehen hat. Es war darum höchste Zeit, daß die CSI sich endlich zum Formel - 1 - Sicherheitswagen ...
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