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Deutsche Kraftfahrt Nr. 8 vom 1. August 1939 - Seite 49

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... sieht also ein Vierzylinder-Boxer genau so aus, wie zwei hintereinander gesetzte einfache Boxer- Motoren. Die Kurbelwelle ist genau wie beim Vierzylinder-Reihenmotor dreimal gekröpft; wie bei diesem übertragen die beiden inneren Pleuelstangen, die allerdings gegeneinander um 180 Grad versetzt liegen, die Kolbenträfte auf die mittlere Kurbclkröpfung. Die beiden äußeren Pleuelstangen übertragen die Kolbcnkräfte auf je eine der beiden äußeren Kröpfungen. Die Kurbelzapfen sind um genau 180 Grad gegeneinander versetzt. Die Kurbelwelle kann beim Vierzylinder-Boxer immer sehr kurz sein; sie braucht daher fast stets nur zweifache Lagerung. Freie Massenkräfte gibt es überhaupt nicht; der Motorlauf ist daher fehr ausgeglichen. Quadratischer Vierzylinder Der Vollständigkeit halber soll noch ein quadratischer Vierzylinder erwähnt werden, der allerdings zur Zeit nur in einer einzigen Ausführung für das englische Motorrad „Square four" von Ariel gebaut wird. Der Zylinder ist in einem großen Block gegossen; die einzelnen Bohrungen liegen zueinander wie bei zwei hintereinandergesetztcn Parallel-Zweizylindern. Dadurch wurde es möglich, den Block auf fehr kleinem Raum unterzubringen. Nein äußerlich erscheint dieser Motor wie ein riesiger Einzylinder. Das Triebwerk besteht aus zwei durch Stirnräder miteinander gekuppelten Kurbeltrieben. Die Kurbeln jedes der beiden ...
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