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Das Bernina-Rennen 1929 - Auf Schweizer Alpenstrassen, 1929, offizielle Publikation der Gesellschaftswagengruppen des Verbandes schweizerischer Motorlastwagenbesitzer - Seite 16

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... durfte das Bernina-Rennen als eine glück liche, wertvolle Bereicherung unseres Auto-Rennbetriebes gewertet -werden — -wurde es auch. Denn die Berninastrasse von Poschiavo bis zur Passhöhe ist etwas Einmaliges. Wir wollen damit nicht behaupten, sie sei die schön ste Bergrennstrecke der Schweiz, die schönste im Sinne moderner Strassenbautechmk. Daraufwill sie keinen Anspruch erheben. Dafür aber darf man ihr getrost das Attribut der schwersten Bergpiste der Schweiz zugestehen. Und dieses Urteil bestätigen die Aussagen, die wir aus dem Munde von Fah rern wie von kompetenten Fachleuten vernommen haben. Das ist vielleicht ihr grösster Reiz, die stärkste Quelle ihrer Anziehungskraft: die unausge setzten Schwierigkeiten, die sie dem Fahrer aufgibt, die unaufhörliche Ner venspannung, die sie verlangt und der Kampf, zu welchem sie den Mann am Volant von der ersten bis zur letzten Minute herausfordert. Von Poschiavo (1011 m), dem Startort aus, folgt die Berninastrasse über San Carlo der rechten Talseite, immer gleichmässig ansteigend, am Fuss der das Puschlavertal umrahmenden Berge, durch Wiesen und Matten. Bei der Einmündung des Val Campo biegt sie nach links ab und -windet sich in einer Menge Kurven durch lichten Bergwald und saftige Weiden auf die Höhe von La Rosa empor. Stellt schon dieser letztere Abschnitt mit seinen wech selnden Steigungen, seinen zum ...
Quelle: Dr. A. Locher, St. Moritz

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  • ToffenMarch2020