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Besuch bei Auto Delta - Alfas Rennfabrik - Auto Motor und Sport 20/1969 - Seite 49

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Tatsächlich begann die Schal tung nach ein paar weiteren Runden rei bungslos zu funktionieren, und ich brauchte mich nur noch darauf zu konzentrieren, die Gänge, deren drei Ebenen etwa auf einem Zentimeter zusammengedrängt liegen, rich tig zu sortieren. Die Maschine erwies sich als ganz scharfe Kanone, die keinerlei Spaß versteht. Noch bei 4500 U/min verharrte sie mit unwilligem Knattern, um dann bei 6000 so schlagartig zur Sache zu kommen, daß es einem in engeren Kurven glatt das Auto verriß. Am besten bleibt man gleich oben zwischen 6000 und 9000 U/min, wo man dann frei lich alle Hände voll zu tun hat, um mit dem Schalten nachzukommen. Rasend schnell wird eine Gangreichweite durchmessen, und die Drehzahlsprünge nach dem Schal ten sind so klein, daß die Maschine bei nahe mit dem gleichen Ton wieder einsetzt. Auf der knapp 2 km langen Geraden von Balocco zeigte der Drehzahlmesser 9000 U/min im VI. Gang. Beim 250m-Schild steigt man tunlich in die Bremse, die sich hart anfühlt wie Stein, und macht sich an die Arbeit des Runterschaltens: 6—5, 5—4, 4—3, 3—2, denn die nächste Kurve geht um 180°, und 100 m weiter wird es noch enger und man muß in den I. Die Alfa-Pilo ten haben mit dem Ganghebel wirklich gut zu tun, aber dafür verkehren sie praktisch immer im allerbesten Drehzahlbereich. Wenn man nicht zu groß ist, sitzt man sicherlich ganz gut ...
Quelle:

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