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AR-Zeitung Nr. 8 / 1990 vom 22.Feb.1990 - Seite 65

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Renault, Honda und Judd gefahren. Jetzt setzt man auf den Lamborghini V12. Ketteringham Hall — Wer würde von aussen vermuten, dass in dieser einstigen Abtei die Rennabteilung von Lotus untergebracht ist? Das Gebäude stammt aus dem letzten Jahrhundert, später diente es auch als College für Buben Die zwei verflossenen Rennsaisons waren alles andere als zufriedenstellend, vor allem 1989 hat es böse Enttäuschungen gegeben. Im Rahmen des Grand Prix von Italien gaben dann Camel und Lotus im Hinblick auf 1990 ihre Zusammenarbeit mit der Lamborghini Engineering bekannt. Im Gegensatz zu Lotus Cars, welche Firma die schnittigen Lotus-Produktionswagen herstellt und General Motors gehört, ist der Rennstall Team Lotus vorwiegend Eigentum der Familie Chapman. Im Verlaufe der Saison 1989 hat es im Schosse des nach Ferrari ältesten Grand-Prix-Teams einige turbulente Momente gegeben, welche zu spektakulären Wechseln an der Spitze des Unternehmens führten. Fred Bushell, der damalige Präsident von Team Lotus, musste den Chefsessel räumen (und eine Haftstrafe absitzen); man ersetzte ihn durch den langjährigen Lotus-Ingenieur Tony Rudd, welcher sich in den sechziger Jahren als BRM-Konstrukteur einen Namen gemacht hatte. Nicht nur der oberste Posten wurde bei Team Lotus neu besetzt, auch Teammanager Peter Warr bekam den blauen Brief, und an seine Stelle trat der ...
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