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AR-Zeitung Nr. 8 / 1962 vom 22.Feb.1962 - Seite 9

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... das Niveau noch ausgeglichener sein, denn die neuen englischen und deutschen V8-Motoren werden das Handicap, welches diese Marken letztes Jahr noch auf Ferrari aufwiesen, ziemlich ausschalten. Heute liegen die Leistungsunterschiede zwischen 15 und 30 PS. Im Jahre 1951 leistete der Talbot Lago 280 PS und der Alfa Romeo 158 deren 410 (!). Auch die heutigen Grand-Prix-Piloten ergeben qualitativ ein ähnliches Bild. Die Epoche der Vorherrschaft einiger privilegierter Könner ist vorbei. Die Hauptursache an dieser Entwicklung ist wiederum die technische Ausgeglichenheit der Wagen. In der heutigen Lage sind Risiko und Draufgängertum eines einzelnen Fahrers von grösster Bedeutung, was bei einem früheren Klassefahrer schon durch die Ueberlegenheit des Fahrzeuges und die hohe stilistische Qualität ersetzt wurde. Einst war es nicht denkbar, dass sich ein Neuling schon bei seinem ersten Grand-Prix-Start siegreich behauptet, was heute keine Seltenheit mehr ist. Ein weiterer Grund für die qualitative Ausgeglichenheit und das hohe fahrerische Niveau der Piloten ist das immense Trainingspensum, das heutzutage ein Klassefahrer alljährlich absolviert. Ci. PHIL HILL (WERK-FERRARI) — Errang in der Saison 1961 den Weltmeistertitel auf Ferrari. Nachdem er seine Studien an der Universität abgeschlossen hatte, war er in Kalifornien zuerst als Automobilverkäufer ...
Quelle:

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