AR-Zeitung Nr. 7 / 2000 vom 17. Februar 2000 - Seite 45

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe)

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Meilen von Indianapolis zum IRL-Programm gehören. GEORGE IST HAPPY Am 30. Januar, anlässlich des ersten diesjährigen IRL-Laufes bei Orlandoin Florida, war IRL-Gründer Tony George jedoch glücklich. Oder tat er nur so? «Ich habe immer gewusst, dass mein Grundgedanke der IRL sich bewähren wird, denn der wichtigste Punktbei unserer Meiterschaft ist, dass wir unseren Zuschauern spannenden Motorsport zeigen wollen und keine Prozession von Fahrern und Teams, die Rennenfür Rennen dominieren.» Beim diesjährigen Saisonauftakt in Orlando konnten sich am Renntagzwar bloss 40 000 zahlende Fans bei strahlendem Sonnenschein davon überzeugen, dass Georgezumindest in diesem Punkt Recht behalten hatte Doch es gibt auch Wermutstropfen, denn nicht wenige IRL- Teams sind alles andere als happy. «Wir haben zwar ein neues Reglement, welches die Kosten noch stärker einbremsen soll, dennochist eine IRL-Saison teuer. Unser Team kalkuliert gut 200 US- Dollar pro gefahrene Rennmeile. Ein 500-Meilen-Rennen kostet uns also gut 100 000 US-Dollar. Und die Situation zwischen CART und IRL ist alles andere als gut für den Sport. Wir würden gerne wieder in einer vereinigtenUS-Indy-Car-Serie fahren», formuliert Mike Collier, Teammanager des in Denver (Colorado) beheimateten Bradley-Teams, die derzeitige Situation. Dazu seibemerkt, dass in der Formel 1 200 Dollar pro Meile ein Trinkgeld wären. ...
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