AR-Zeitung Nr. 7 / 1989 vom 16.Feb.1989 - Seite 1

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe)

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... machte die Runde und, wen wundert's, der «Schuldige» war auch prompt gefunden - das Auto. Ohne Zweifel: Autoabgase enthalten Schadstoffe. Im Vordergrund steht das Stickstoffdioxid. Es ist auch nicht von der Hand zu weisen, dass diese Gase unsere Atemluft belasten. Trotzdem ist auch bei den in Zürich. Genf und Chiasso registrierten Konzentrationen nach Angaben von Medizinern eine akute Gefährdung der Gesundheit nicht nachweisbar. Dies ist denn auch der Grund, weshalb das Stickstoffdioxid in dem 1987 vom Bundesrat erlassenen Wintersmog-Konzept als Leitsubstanz fehlt. Statt dessen dient das vorwiegend aus Ölfeuerungen stammende Schwefeldioxid als Mass aller (Smog-)Dinge. Nichtsdestoweniger haben Genf, Zürich und auch Bern das Stickstoffdioxid in ihre Smogalarm-Dispositive aufgenommen und dabei unterschiedliche Konzentrationen als Alarmund Interventionsstufen festgelegt (vgl. auch S. 7). Dieser Wirrwarr um Begriffe und unterschiedliche Grenzwerte hat zu einer Verunsicherung der Bewohner der betroffenen Regionen geführt. Sogar Ansätze zu Hysterie waren unverkennbar. Dabei lohnte es sich, ruhig Blut zu bewahren und sich wieder einmal der Tatsache zu erinnern, dass die Schweiz im internationalen Vergleich die niedrigsten Grenzwerte kennt. Auch sollte man die Messergebnisse mit Zurückhaltung interpretieren, denn sie können bis zu 50 % ...
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