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AR-Zeitung Nr. 6 / 1991 vom 7. Februar 1991 - Seite 1

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... gedenkt, wird ineinem vertraulichen Bericht dargelegt (vgl. S. 7): Spätestens bis 1994/95 sollen die «Beschleunigungsmassnahmen» greifen, um im Jahr 2000 die NO*- und HC-Emissionen auf den Stand von 1960 zu senken. So weit, so gut. Darob darf nicht vergessen werden, dass die im Luftreinhaltekonzept (LRK)als Zielvorgabe genannte «Luftqualität 1960» ein auf Hochrechnungen basierendes Phantom darstellt: Aus diesem Jahr liegt kein einziges echtes Messresultat vor,mit dem die Hochrechnungen auf ihren Realitätsgehaltüberprüft werden könnten. Allein dies macht Cottis Feldzug unglaubwürdig. Hinzu kommt, dass das LRK auch in anderer Hinsicht von völlig falschen Annahmen ausging. Dazu gehören z. B. das sog. Waldsterbensowie angebliche «Erkenntnisse der Forstwissenschaft», Erkenntnisse, die mittlerweilen ganz gehörig relativiert worden sind (vgl. Interview mit Prof. Schlaepfer in «AR» 3/91). Dies undanderes hat man entweder nicht zur Kenntnis genommen oder man ignoriert esbewusst. Zwar soll es auch den HC- Emittenten in Industrie, Gewerbe und Haushaltungenrecht energisch an den Kragen gehen. Was man abermit dem «Umweltfeind Nummer 1», dem Motorfahrzeug,vorhat, ist zum Teil nicht nur völlig überrissen, sondern schlicht wahnsinnig, vorabdie verquere Idee, 1995 alle Autos ohne Kat aus dem Verkehr zu ziehen. Dies bedeutete das «Aus» für mindestens eine halbe ...
Quelle:

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