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AR-Zeitung Nr. 6 / 1963 vom 07.Feb.1963 - Seite 11

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... jede Vorstellung. Um bei Rennen als Prototyp konkurrieren zu dürfen, müsste der Lola ein Gewicht von wenigstens 95 %« eines homologierten Gran Turismo der betreffenden Klasse auf die Waage bringen können, doch existiert gegenwärtig kein Fahrzeug der GT-Klasse über 4 Liter, dessen Gewicht auch nur annähernd dem des Lola entspricht. Wie wird sich Lola hier aus der Affäre ziehen? Eine besonders interessante Konstruktion stellt das Chassis des neuen Wagens dar. Die hintere Partie desselben bestehtbis auf die Höhe des Armaturenbrettes aus genieteten Stahlblechen, also ähnlich wie beim Lotus 25 mit Halbschalenchassis. Der Stahlunterbau ist zugleich auch als Benzintank ausgebildet. Die Frontpartie des Lola besteht hingegen aus der üblichen Rohrkonstruktion. Die Aufhängungen mit doppelten Querlenkern und Schraubenfedern, welche die Stossdämpfer umfassen, entsprechen der klassischen Bauweise. Je ein Stabilisator vorn und hinten vervollständigen die Aufhängungen. Die Vierradscheibenbremsen, deren Scheibendurchmesser 28 cm beträgt, liegen aussen an den Magnesiumrä- dern mit Zentralverschluss. Die Lenkung erfolgt über Ritzel und Zahnstange. Als Antriebsaggregat dient der mehr und mehr für sportliche Zwecke Verwendung findende Ford-V-8-Motor, dessen Hubraum 4262 cm3 beträgt. Die Antriebsquelle wurde im Heck, und zwar — wie bei den Rennwagen und ...
Quelle:

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