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AR-Zeitung Nr. 53 / 1952 vom 17.Dez.1952 - Seite 24

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Herr, dass icheine goldene Medaille gewonnen hätte und aus Amerika stamme. Ich bekam einen eigenenChauffeur, weil noch eine Madame mit zwitschernden Töchtern vorhanden war. Wie wurdeich da gepflegt! Jede Woche gab es Grosswäsche, ich wurde geölt, meine Polster geklopft, und aufdie Scheiben hauchte Jean seinen Atem, damit sie durchsichtig wurden wie Luft. Leider dauerte das vornehme Leben nur fünfJahre. Eines Tages wurde ich vor die Villa gefahren, wo mein Herr und seine Töchter einstiegen. Alle waren schwarz gekleidet und Jean fuhr merkwürdig langsam durch die Strassen,in geradezu feierlichem Tempo. Am Rande der Stadt wurde vor einem hohen Portal haltgemacht. Ein wunderlicher Garten dehnte sich da aus. Soweit man sehen konnte, ragten Steine empor. Am Ende einer breiten Strasse stand ein hellschimmerndes Gebäude mit einer mächtigenKuppel., Nie habe ich Madame wiedergesehen. Mein Herr fand schon nach einem Jahre eineandere, und dieser hatte ich es zu verdanken, dass ich verkauft wurde. Sie fand mich nicht mehrnobel genug. Ich kam in die Hände eines Reisenden, dermich jeden Tag mit einem grossen Koffer bepackte. Oft musste ich unter freiem Himmelnächtigen, weil nirgends ein schützendes Plätzchen war. Mein Herr reiste in Damenwäsche, assgut, trank über den Durst und war ein grosser Aufschneider. Wenn mein Herz mal ein bisschennachliess, schalt er mich eine ...
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