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AR-Zeitung Nr. 53 / 1951 vom 12.Dez.1951 - Seite 19

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... und bei den Geländefahrzeugen von Tatra zur Anwendung. Eine bedeutsame Entwicklung im Werke Ledwinkas war der Bau von Schnelltriebwagen mit stromlinienförmigen, selbsttragenden Karosserien. 1932/33 geht Ledwinka einen Schritt weiter und verlegt das luftgekühlte Antriebsaggregat, einen Achtzylindermotor, ins Heck des Wagens, womit er auch der stromlinienförmigen Karosserie neue Wege aufzeigte und auch erfolgreich beschritt. 1937 folgt der Vorläufer des Volkswagens und des Tatraplan, ein dem Achtzylinder sehr ähnlicher luftgekühlter Vierzylinder-Heck, der Typ 97. Auch die Grosslastwagen wurden mit luftgekühlten Motoren ausgestattet, und es entstand der erste luftgekühlte Zwölfzylinder-Dieselmotor von 210 PS. Die Vier-, Sechsund 1922. TATRA TYP 12 MIT LUFTKÜHLUNG Dieses Chassis mit luftgekühltem 1,1 -Liter-Zweizylinder-Boxermotor von 12 PS verrät schon einige Aehnlichkeit mit den spä- tem Tatra-Konstruktionen und lässl die revolutionierenden Gedanken Ledwinkas vorausahnen. ORIGINAL LEDWINKA ledwinka verwendet eine gelenklose Pendelachse von sehr kräftiger Bauart. Die Achswellen werden durch separate Tellerräder angetrieben. Eine ähnliche Konstruktion findet man auch bei den Tatra-Lastwagen. 1933: TATRA TYP 77a .„, ..„. rvB „ Mit diesem Chassis, das als Urtyp aller spätem Tatra-Modellel*»li TATRA TYP 57 77_ S7, 97 und 107 (Tatraplan) anzusehen ist, wagte ...
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