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AR-Zeitung Nr. 52 / 1991 vom 19. Dezember 1991 - Seite 41

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... das Chassis für einenZweisitzer im Stil der Jahrhundertwende (Albany)konstruiert hatte. Dessen Rahmen und das Fahrwerksowie Motorenteile auf Basis des Morris Minor wurden aber auch für Lieferwagenaufbauten in ähnlichem Stil des jetzigen Criterions verwendet. Nach einem Handwechsel wurde die Firma vom neuen Besitzer, Ewen, in Homark Workshops umbenannt. Dieser Bastler und Tüftler hatte aber keinen Geschäftssinn und gerietbald in finanzielle Nöte In die Schweiz In Bürglen hatten sich inzwischen Jean M. Büeler und ein Partner für die skurrilenGefährte zu interessieren begonnen, zunächst nur in derAbsicht, das Produkt zu importieren und in der Schweizzu vertreiben. Weil aber nicht nur die Qualität, sondern auch die Lieferfristen und die Ersatzteilversorgungeiniges zu wünschen übrig Hessen, packte das Duo dieGelegenheit der finanziellen Nöte Ewens beim Schopfund kaufte 1988 die englische Firma auf. Immerhinhatten die Schweizer bis zu diesem Zeitpunkt schon einiges an Mitteln und Mühe in die Zulassungsprozedur investiert. Auf diese Weise fandendenn auch die Lehren für Karosseriebleche und Rahmenteile den Weg in unserLand, genauso wie die Gussformen für Messingteile undAluminiumfelgen. Seit der ehemalige Partner aus demGeschäft ausgestiegen ist, bestimmt Jean M. Büeler mitzwei Mitaktionären die Geschicke der Firma. «DieseFreunde mussten sich im klaren ...
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