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AR-Zeitung Nr. 5 / 1990 vom 01.Feb.1990 - Seite 69

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... («AR»-Fotosj Aus leichtgewichtigem Kunststoff In Reihen gestapelte Karosserieteile der in den Farben der Benzinmarke Mobil (weiss/blau/rot) gehaltenen Aston Martin AMR-1 Milton Keynes, knapp eine Autobahnstunde im Norden der Londoner Grossagglomeration, ist ein eigentliches Zentrum der britischen Motorsportindustrie. Zu den zahlreichen Konstruktionswerkstätten dieser Gegend zählt auch die Fabrikanlage, die den Aston-Martin-Rennsportcoupes der Gruppe C dient. Fast alles in eigener Regie Auch die Herstellung der Kunststoffteile sowie die Spritzarbeiten erfolgen bei der Proteus Technology Limited in eigener Regie. Im Vergleich stehen sich dieser hochmoderne Gebäudekomplex und das altmodischdüstere Produktionswerk der Aston Martin Lagonda Limited in Newport Pagneil, auf der anderen Seite der Autobahn, wie Tag und Nacht gegenüber. Während dort im Jahr so an die 250 Hochleistungs-Luxusautos gebaut werden, dient die Anlage in Milton Keynes nur gerade etwa für den Bau eines halben Dutzends für die Rennpiste bestimmter zweisitziger Stromliniencoupes. Dabei hat man den Eindruck, dass die zur Verfü- gung stehende Produktionsbzw. Arbeitsfläche in Milton Keynes kaum wesentlich kleiner ist als jene in Newport Pagnell. Weil die beiden Firmen - die Aston Martin Lagonda Ltd und die dem Rennsport mit Aston Martin verschriebene Proteus Technology Ltd - rechtlich und ...
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