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AR-Zeitung Nr. 5 / 1966 vom 03.Feb.1966 - Seite 3

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... macht mit einem gigantischen Aufwand an Mitteln mit. Der schnelle und hochmodern konzipierte Ford 40 GT mit seinem 4,7- bzw. 7-Liter-Motor ist phantastisch schnell, einzig die Ausdauer Hess bis dahin zu wünschen übrig. Bei amerikanischen Rennen fährt der Chaparral mit seinem Kunststoffoder Aluminiumchassis und der automatischen Kraftübertragung der Konkurrenz auf und davon, und vor einigen Wochen haben die Leute von Chaparral angekündigt, dass sie ihren weissen Zweisitzer auch bei den europäischen Prü- fungen einsetzen werden. Ferrari blieb nicht untätig. Um die massive amerikanische Attacke parieren zu können, hat er innert kurzer Zeit den Nachfolger des letztjährigen P-2-3,3- bzw. 4-Liter-GT-Prototyps herausgebracht, der sich nun 330 P 3 nennt und über einen Vierlitermotor verfügt. Die Bezeichnung GT-Prototypen gilt jetzt zwar nicht mehr. Seit dem 1. Januar 1966 ist ein neues internationales Reglement in Kraft getreten. Dieses sieht u. a. die Sportprototypen und die Sportwagen vor. Die Sportwagen sind Fahrzeuge, die in einer jährlichen Stückzahl von wenigstens 50 Einheiten gebaut werden. Sie sind mit jedem für den täglichen Verkehr nötigen Zubehör ausgerüstet, weisen jedoch einen deutlich rennsportlichen Charakter auf. Ein Modell wird erst als Sportwagen akzeptiert, wenn bewiesen worden ist, dass die 50 Stück auch gebaut sind. Zu den Sportwagen wird ...
Quelle:

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