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AR-Zeitung Nr. 5 / 1965 vom 04.Feb.1965 - Seite 3

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... einen erheblichen Auftrieb brachte. Damals war der Automobilbau der Welt in zwei verschiedene Gruppen getrennt. In ' Kontinentaleuropa lag der Schwerpunkt auf dem kleinen Wagen mit Heckmotor (VW, Renault, Fiat) oder Frontantrieb (Citroen, DKW, Lloyd). In England und in den USA dagegen war die Normalbauweise (Frontmotor und Hinterradantrieb) Trumpf; sie beherrschte auch die Tochtermarken der amerikanischen Grosskonzerne. Gegenüber den deutschen, franzö- sischen und italiennischen Kleinwagen hatte die britische Industrie keine gleich modernen Baumuster anzubieten. Lange Jahre hatte sie sich gegen- über allen umstürzlerischen Tendenzen als völlig immun erwiesen und sich auch vom mühseligen Exportgeschäft nicht bewegen lassen, ihre Bauprinzipien zu ändern, i Europas Motorisierung ist ohne den Kleinwagen unvorstellbar. Die Strassenverhältnisse und das Verhältnis zwischen Betriebskosten und der Höhe der Einkommen schliessen eine Verbreitung der grossen Wagen wie in den USA völlig aus. Die europäischen Automobilkonstrukteure haben sich deshalb auch seit Jahrzehnten mit dem kleinen Wagen befasst. Schon vor dem zweiten Weltkrieg rangen sich die meisten unter ihnen zur Ansicht durch, dass der kleine und mittlere Wagen nicht als mit dem Storchenschnabel verjüngtes Exemplar des grossen Standardautomobils konzipiert werden dürfe. Bald entstanden Baumuster, die den ...
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