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AR-Zeitung Nr. 48 / 1972 vom 16.Nov.1972 - Seite 45

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Detail vorgeplant und dann auf der grünen Wiese gewissermassen zusammengesetzt zu werden. Für ein relativ kleines Werk wie Alfa Romeo eine ungeheure Leistung — ebenso für den Mann, der für dieses alles verantwortlich zeichnet. Rudolf Hruschka, Diplomingenieur mit Geburtsort Wien und mit ausgiebiger Erfahrung bei Fiat, Alfa Romeo und Simca. Mit einem winzigen Stab plante er das Auto und das Werk praktisch gleichzeitig. Am 16. Januar 1968 fiel die Entscheidung: die Vorschläge wurden genehmigt und die eigentliche Arbeit konnte beginnen. Im Juli lief der erste Motor auf dem Prüfstand, im Oktober rollte der erste Prototyp. Dieses rasende Tempo wäre niemals möglich gewesen, wenn die Vorarbeiten nicht so überaus gründlich geführt worden wären. Das Projekt «Alfasud-Auto» hatte vom ersten Tag an einen klaren Fahrplan, der auf gründlichen Ueberlegungen und Studien fusste. Für Alfa Romeo war das neue Auto absolut ungewöhnlich: so etwas hatte man noch nie gebaut: Kompaktauto mit viel Innenraum, mit Frontantrieb und einem Boxermotor — einem höchst ungewöhnlichen Motor übrigens, bei dessen Konstruktion eine Vielzahl neuer Gedanken zur Anwendung kam. In einem weit ins Detail gehenden Lastenheft waren schon bei der im Herbst 1967 ausgearbeiteten Vorstudie die Lösungen festgelegt worden. Der Motor musste mechanisch einfach sein: einmal, um eine Fertigung ...
Quelle:

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