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AR-Zeitung Nr. 45 / 1980 vom 30.Okt.1980 - Seite 41

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... diese Rechnung durch eine ganze Reihe von Variablen beeinflusst werden könnte. So könnten sich die Fahrgepßogenheiten ändern, es könnten sicherere Autos konstruiert werden, es könnte einen besseren Insassenschutz geben und dergleichen mehr. All das könnte zur grösseren Sicherheit beitragen. Anderseits aber legte Boehly bei seinen Projektionen für 1990 viele Verkehrszahlen von heute zugrunde. In der NHTSA- Rechnung ist die Zahl der Autos im Jahre 1990 immer noch so gross wie heute, und auch die Zahl der Fahrkilometer ist unverändert. Doch GMs Sicherheitschef David E. Martin hält nicht viel von der Richtigkeit des NHTSA-Kalküls. Er sagt, die Rechnungen von GM ergä- ben eine Zunahme der tödlichen Autounfälle zwischen 1977 und 1995 (also nicht nur 1990) um nur 6 1/2, selbst wenn die Zahl der Autos im bisherigen Masse zunimmt. Gewiss, so gibt er zu, könnten kleinere Autos relativ gefährlicher sein. Aber das gelte nur in der Theorie. In Kalifornien zum Beispiel, dem Staat, der einen hohen Prozentsatz kleiner Autos hat, habe sich die Unfallstatistik deshalb nicht verschlechtert. Und ferner: Heute kauften vor allem die Jüngeren noch kleine Autos, und jüngere Fahrer verursachen häufiger Unfälle. Wenn aber erst die älteren und vermutlich besonneren Jahrgänge in kleine Autos umgestiegen sein werden - und das wird schon jetzt nahezu zur Regel -, dann könnte die Zahl der ...
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