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AR-Zeitung Nr. 44 / 1991 vom 24. Oktober 1991 - Seite 48

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... im Kanton Luzern. Er basierte auf dem VW- Käfer-Plattformrahmen, undman konnte ihn mit einem MAG-Kompressor oder einerOkrasa-Frisieranlage zum Porsche-Konkurrenten machen. Der deutsche DesignstudentCarsten Monnerjan hat es übernommen, sich einen Enzmann von heute vorzustellen. Das Resultat: Eine (wahrscheinlich) unter 600 kg wiegende Barquetta in Golf-Grösse mit niedriger Ringsumrennscheibe und sparsamem Mittelmotor (Daihatsu Charade GTti, 3 Zyl., 993 cm 3 , DOHC, 12Ventile, Turbo, 101 PS). Qualität und Individualität Erfolgsdesigner Hans-A. Muthist von der Zusammensetzung des schweizerischen Automobilbestandes begeistert. «In keinem Land sieht man eine solch bunte Mischung auch exklusiver Fahrzeuge», stellte er fest. Dass es einst über siebzig Schweizer Autofabrikate gab,mag mit diesem Hang zur Individualität durchaus in Zusammenhang stehen. Jedenfalls galtes bei der Entwicklung imaginä- rer Nachfolgemodelle einstigerSchweizer Automobile den charakteristischen Besonderheiten Rechnung zu tragen, als da waren: - Qualität- Individualität - hohes Preisniveau ... In Vorgesprächen mit denangehenden Designern wurden diese Punkte in Rechnunggezogen. Auch wenn man sich den Standort Schweiz als Ursprungsland für ein modernesAuto noch so optimistisch oder euphorisch vorstellt,' wird mankaum an der Erkenntnis vorbeikommen, dass nur die ...
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