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AR-Zeitung Nr. 44 / 1991 vom 24. Oktober 1991 - Seite 1

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Parteien in den verflossenen Jahren betriebenen Politik ganzund gar unzufrieden ist. Speziell die CVP, aber auch dieFDP müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, in der Vergangenheit weitgehend am Volk vorbeipolitisiert zu haben. Vorallem die beiden CVP-Bundesräte dürften durch ihr Handeln einen nicht geringen Teil zumEinbruch ihrer Partei in der Grossen Kammer beigetragenhaben. Der eine verfiel in blinde Aktionitis, der andere warzumeist ratlos. Diese Wahlen haben überdies deutlich gemacht, dassneben der Asyl-, der Drogenund der Europapolitik wohlauch die Verkehrspolitik eine ganz entscheidende Rolle gespielt und das Wahlverhalten breiter Schichten massgeblichbeeinflusst hat. Das ist auch verständlich, denn die Folgender getroffenen Massnahmen in diesem Bereich berühren den Bürger, der ja meist auchAutofahrer ist, ganz direkt. Man kann eben eine bestimmte Klasse von Stimmbürgern,und zwar immer dieselbe, nicht ungestraft zum Prügelknaben der Nation machen und laufend mit unnützen Abstimmungen wie der Stoppdem-Betonoder der Kleeblattinitiative, mit neuen Schikanen und Abgaben wie Tempoentscheid, Verdoppelung der Ordnungsbussen, Abgaswartung, Parkplatzkarten, beabsichtigte Benzinpreiserhö-hung, anvisierter und dann fallengelassener Ökobonus bis zum Gehtnichtmehr drangsalieren. Eines Tages kommt die Quittung, und hiefür eignensich Wahlen ...
Quelle:

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