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AR-Zeitung Nr. 42 / 1969 vom 02.Okt.1969 - Seite 35

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe)

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... wichtige Aufschlüsse über den Verkehrsunfall erhalten werden können. Daraus ergeben sich nicht nur objektive Grundlagen für Schuldund Entlastungsbeweise im Strafund Zivilprozess (z. B. Antwort auf die Fragen, ob gewisse Verletzungen vor, beim oder nach dem Tod entstanden, ob das Opfer von einem leichten oder schweren Fahrzeug überfahren wurde, ob es sich um den Tod durch Unfall oder Herzversagen handelt), die den bekanntlich äusserst unzuverlässigen Zeugenaussagen bei weitem vorzuziehen sind. Ein Fahrzeuglenker wurde freigesprochen, weil sich bei der Obduktion des Unfallopfers ergab, dass es wegen eines Tumors am Sehnerv einen Gesichtsfeldausfall hatte und deswegen das herannahende Auto gar nicht zu sehen vermochte, <was der Automobilist aber nicht wissen konnte. Interessant war zu erfahren, dass die Marke Opel alle Verkehrsunfälle, die sich im Land Hessen mit ihren Wagen ereignen und mit schweren oder tödlichen Verletzungen enden, technisch und medizinisch untersuchen lassen will, um aus den Verletzungen neue Erkenntnisse über Massnahmen der inneren Sicherheit zu gewinnen. Es widerspricht nicht den ethischen und moralischen Gefühlen, wenn man aus den Erkenntnissen von den Toten für die Lebenden lernen kann. In der Diskussion wurde darauf hingewiesen, dass die Schweigepflicht des Arztes ein besonderes Problem darstellt, das ...
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