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AR-Zeitung Nr. 42 / 1968 vom 26.Sep.1968 - Seite 3

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... so viel gekostet habe. Dafür werden einem auch einige ungewöhnliche Details geboten. Im Gehäuse, das die versenkbaren Scheinwerfer birgt, steckt rechts und links vom Kühler und etwa 30 cm über dem Boden je eine «Radarblase» eine granatenförmige Struktur mit einer nach vorne weisenden häkelnadellangen Radarsendeantenne. Das Doppelstilett dient der Sicherheit: ein Radarempfangsgerät im Wagen selbst reguliert den Abstand zum Vordermann auf dem Umweg über einen Computer, der das beste Fahrtempo bestimmt. Aber das ist nichts Neues. Neu ist, dass eine solche Anlage mit anderen Dingen kombiniert wird, die man eher beim Gastmahl des Trimalchio erwartet hätte- (wenn es damals schon elektronischen Firlefanz gegeben hätte) als bei einem Zukunftsauto Jahrgang 1968. Da sind z. B. Sitze mit Massagevorrichtung; sie frottieren einem sanft Waden und Schenkel und beleben die Blutzirkulation, so dass man nicht müde wird (auf manche Fahrer könnten sie allerdings auch einschläfernd wirken wie das Schaukeln einer Wiege). Die Hände kann man, dank elektronischer Lenkvorsorge, getrost in den Schoss legen, das Lenkrad wird überflüssig. Gewiss, es gibt verschiedene Köpfe, die den Wagen zu allen erdenklichen Manövern veranlassen; aber gewöhnlich gehorcht einem dieses Auto buchstäblich! aufs Wort: seine akustische Automatik erkennt mehrere gesprochene Kommandos (z. B. ...
Quelle:

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