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AR-Zeitung Nr. 42 / 1951 vom 26.Sep.1951 - Seite 9

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... den geneigten Ventilen, anderen Köpfen, den verchromten Leichtmetallzylindern, den Spezialkolben und der Gemischzubereitung durch die auf dem Bild sichtbaren zwei Solexvefgaser beträgt die Leistung des auf 1,3 Liter vergrösserten Motors mit normalem Treibstoff 44 Brenre-PS. Der vor dreiviertel Jahren verstorbene Prof. Ferdinand Porsche, dessen Verdienste um die technische Entwicklung des Automobils der Oeffentlichkeit bekannt sind, erlebte noch die Genugtuung, die Produktion des Fahrzeugs, das seinen Namen trägt, anlaufen zu sehen. Mit der Schweiz verbanden den Wagen seit dem Beginn seiner Karriere zahlreiche Bande, und heute schon erfreut er sich unter den Amateuren eines schnellen, aber technisch nicht ausgefallenen Zweisitzers grosser Beliebtheit. Der Porsche verkörpert genau das, was wir in der Schweiz unter einem Seriensportwagen verstehen. Er bietet weder den Innenraum noch die Universalität eines Familienfahrzeuges, liegt im Anschaffungspreis höher als ein ausgesprochener Normalwagen der gleichen Grosse, verfügt dafür aber über höhere Fahrsicherheit und Fahrleistungen. Er eignet sich sowohl für den sportlichen wie auch den beschaulicheren Fahrer, ist aber besonders für den anspruchsvollen und erfahrenen Lenker bestimmt, der ohne ständige Unterhaltsarbeiten VERJÜNGUNG Die im Maximum 167 cm breite Karosserie, deren flache Front den Staudruck ...
Quelle:

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