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AR-Zeitung Nr. 40 / 1980 vom 25.Sep.1980 - Seite 57

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... hin zum realitätsbezogenen Zukunftsauto zeichnete sich aber auch bei den für ihren Phantasiereichtum berühmten Autoformgestaltern Italiens ab. Man dachte nicht mehr ausschliesslich an extravagante und ultraflache Zweisitzer, sondern auch an Familienlimousinen mit bestmöglicher Raumnutzung und - zwecks niedrigen Verbrauchs - geringem Luftwiderstand. Künftige Automobilformen müssen sowohl den Anforderungen an einen wirtschaftlichen Gebrauch wie den Wünschen nach Ästhetik entsprechen. Hier liegt das heutige Betä- tigungsfeld wohl aller Autodesigner. Doch auch wenn einmal die von der Vernunft diktierten Linien gefunden sind, wird das menschliche Bedürfnis nach Individualität zu differenzierenden Lösungen führen. Gerade in der Autosparte dürfte sich der unserer Zeit anhaftende Trend zur Uniformität auch künftig bekämpfen lassen. Mit dem am Turiner Salon im Frühling dieses Jahres präsentierten Athon ist das Karosseriewerk Bertone bewusst vom Weg zur Vernunft abgerückt. «Unter den jüngeren Bertone-Prototypen stellt der Äthon eine Rückkehr zu den Show-Cars dar», gestehen die Bertone-Leute freimü- tig. Aber sie haben auch eine plausible Begründung: Diese Art Fährzeug ist die von zahlreichen internationalen Ausstellungen am meisten verlangte Attraktion. 1979 hatten Bertone-Kreationen auf Wunsch der Veranstalter an nicht weniger als 13 ...
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