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AR-Zeitung Nr. 40 / 1980 vom 25.Sep.1980 - Seite 47

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... beim Schmuggeln ertappten Touristen. Denn normalerweise wird in Griechenland das Mitnehmen von «Staatseigentum», wie echte «antike» Scherben, mit Gefängnis bis zu fünf Jahren geahndet. Mit ähnlich strengen Massstäben müssen alle Amateurarchäologen in den Gewässern rund um das Mittelmeer rechnen, die dort nach Resten antiker Gegenstände tauchen. Grundsätzlich besteht überall eine Meldepflicht der Funde. In den jugoslawischen und türkischen Gewässern wachen als Fischer getarnte Beauftragte der regionalen Denkmalämter über den in immer grösseren Meerestiefen vorgenommenen Wrackund Amphorenklau. Allerdings können sie die «Profis» nicht daran hindern, mit ihren schnellen Jachten auf offener See das Weite zu suchen. Erwischt werden bei dieser zeitgemässen Unterwasserpiraterie meist nur die Kleinen. Den Profis bringt die Amphorentaucherei Millionenumsätze ein. Die unerschöpflichen Hauptlieferländer der antiken Schätze sind Italien, Griechenland und die Türkei. In Italien verschwinden seit Jahren allein aus Pompeji und Herculaneum unersetzliche Kunstwerke, angefangen von kleineren Bronzeoder Marmorstatuen bis zu den berühmten Fresken, die im Schütze der Nacht wiederholt aus den Wänden der freigelegten Häuser gemeisselt wurden. Es gibt kaum ein antikes Ruinenfeld oder eine kunsthistorisch interessante Stätte, die nicht von Dieben heimgesucht wird. ...
Quelle:

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