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AR-Zeitung Nr. 40 / 1980 vom 25.Sep.1980 - Seite 15

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... Verlauf der Meisterschaft gibt den Fachleuten recht, die schon Anfang Saison prophezeit hatten, dass die Porsche-Fahrer den Titel unter sich ausmachen würden. Nicht weniger als sechs Porsche liegen derzeit an der Spitze des Zwischenklassements. Einziger ernsthafter Gegner der Zuffenhausener Marke ist der Opel Ascona 400, mit dem Chris Carron unter etwas glücklichen Umständen das Rallye Uri gewonnen hat. Der Walliser, der die ersten zwei SM-Läufe auslassen musste, weil der Ascona noch beim italienischen Tuner Conrero in Bearbeitung war, weist zurzeit (Stand vor dem Rallye Liburna) einen Rückstand von 17 Punkten auf seinen in Führung liegenden Bruder Philippe (61 Punkte) auf, wobei er allerdings wegen seines Spätstarts ein Resultat weniger auf dem Konto hat als die Konkurrenz. Die im internationalen Vergleich einzigartige Dominanz der Porsche hat ihren Grund einerseits im Charakter der schweizerischen Rallyes, anderseits in einem unbefriedigenden Austragungsmodus. Der Grossteil der SM-Läufe weist eine Sonderprüfungs-Gesamtdistanz von etwa 100 km auf, was etwa einem Drittel des in unsern Nachbarländern üblichen Masses entspricht. Eine wesentliche Anforderung an ein Rallyefahrzeug, nämlich die Standfestigkeit, kommt deshalb bei unsern Sprint- Rallyes kaum zum Tragen. Ein weiteres Merkmal der eidgenössischen Rallyeszene liegt in der Wahl ...
Quelle:

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