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AR-Zeitung Nr. 40 / 1964 vom 17.Sep.1964 - Seite 13

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... eine längere und leicht breilere Karosserie mit dezent modellierten Seitenflächen. Wie der abgebildete Fury II Hardtop, so besitzen alle Modell« Gbcreinanderliegende Doppelscheinwerfer. wurde ebenfalls die Spur. Aeusserlich sind die neuen Karosserie^ durch Betonung der Horizontalen bzw. die gestreckte Linienführung von Motorhaube, Dachund Heckpartie gekennzeichnet. Die senkrecht untereinanderliegenden Doppelscheinwerfer untermalen die Breite dieses neuen «Amerikaners». Dank den neuen Aussenabmessungen erweist sich der Plymouth Fury als komfortables und geräumiges Fahrzeug. Die Beinfreiheit wie auch die Hüftbreite konnte erheblich gesteigert werden, während die leicht höheren, vor allem aber breiteren Sitzkissen den bisherigen Fahrkomfort noch verbessern. Das neugestaltete Armaturenbrett enthält links die Anzeigegeräte mit schwarzem Grund, rechts die übrigen Bedienungsorgane. Die bisher verwendete Drucktastatur für den Getriebeautomaten •wurde durch einen herkömmlichen Vorwählhebel abgelöst und die Radaufhängung bzw. Federung im Detail verbessert. Zur Normalausrüstung gehört der 3,6-Liter-Sechszylinder (145 HP) sowie der 5,2-Liter-V8-Motor. Wahlweise können in den USA eingebaut werden: der V8-Motor mit 6,3 Liter Inhalt, dessen Hochleistungsausführung sowie das besonders leistungsfähige 7-Liter-V8- Aggregat mit 365 HP. Der der preisgünstigsten ...
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