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AR-Zeitung Nr. 39 / 1975 vom 18.Sep.1975 - Seite 19

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Textauszug von dieser Seite (Leseprobe):

Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.

... äusserlichen Neuerungen bleiben auch in diesem Jahr im Rahmen, rechteckförmige Scheinwerfer überoder nebeneinander sowie auf den Motorhauben thronende Markenembleme ä la Mercedes-Benz sind bei General Motors heuer grosse Mode. Der neue Chevrolet Chevette «made in USA» basiert auf dem gleichnamigen Vauxhall und vor allem Opel Kadett City, ist aber auch mit dem brasilianischen Chevette, dem japanischen Isuzu Bellett Gemini, der übrigens auch in Australien in Lizenz hergestellt wird, und dem argentinischen Opel Kadett K 180 verwandt. Hauptsächlichster äusserlicher Unterschied zu dem für uns Europäer bekannten Blechkleid sind die neugeformte Frontpartie, andere Heckleuchten und auch die mächtigen US-Stossstangen (Länge 403 statt 392 cm) ver- ändern das Erscheinungsbild etwas. Angetrieben wird der amerikanische Chevette von einem 4-Zylinder-Gusseisenmotorv.mit obenliegender Nockenwelle (Zahnriemenantrieb), der in zwei Grösself' mit 1398 cm» (Bohrung 82 mm, Hub 66,2 mm) oder 1599 cm' (längerer Kolbenweg von 75,7 mm) zu haben ist. Der mit einem Querstrom- Zylinderkopf, hydraulischen Ventilstösseln und 5fach gelagerter Kurbelwelle sehr modern konzipierte Motor leistet in der kleineren Ausführung 53 Netto-PS, während der 1,6-Liter 61 PS entwickelt. Je nach Wunsch des Käufers kann der Chevette mit 4-Gangoder automatischem Getriebe ...
Quelle:

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